<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" >

<channel>
	<title>christophmueller.org &#187; Alesjaure</title>
	<atom:link href="http://www.christophmueller.org/tags/alesjaure/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.christophmueller.org</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 28 Jul 2010 18:14:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Kungsleden 8: Alesjaure &#8211; oberes Tjäktjatal</title>
		<link>http://www.christophmueller.org/blog/2008/08/24/kungsleden-8-alesjaure-oberes-tjaktjatal/</link>
		<comments>http://www.christophmueller.org/blog/2008/08/24/kungsleden-8-alesjaure-oberes-tjaktjatal/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 22:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Kungsleden]]></category>
		<category><![CDATA[birdcontent]]></category>
		<category><![CDATA[Alesjaure]]></category>
		<category><![CDATA[Fjäll]]></category>
		<category><![CDATA[Rotschenkel]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Tjäktja]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Vogel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.christophmueller.org/?p=251</guid>
		<description><![CDATA[

Am nächsten Morgen kommen wir nicht so recht in di [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_108" class="wp-caption alignright" style="width: 209px"><a href="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/schweden_2008-18.jpg" rel="lightbox[251]"><img class="size-medium wp-image-108" title="schweden_2008-18" src="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/schweden_2008-18-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Gesteinsformation im Tal - die ganze Zeit leuchten vereinzelt Steine in hellen Gelb- und Rottönen zwischen dem verteiltem Grau.</p></div>
<p>Am nächsten Morgen kommen wir nicht so recht in die Gänge &#8211; die Nacht hatte es geregnet und trübe Suppe hängt über dem Alesjauretal. Nach einem spartanischen Frühstück &#8211; diesmal Müsli mit Nutella, schmeckt wieder erwarten ziemlich gut und gibt gut Energie &#8211; brechen wir auf und kämpfen uns das Tal nach oben. Wir beobachten wie sich die Wolken über die Berggipfel quetschen und danach wieder Richtung Tal hinabfallen. Es nieselt leicht, der Regen lässt aber bald darauf nach und es ist nur noch kalt. An einer Hängebrücke machen wir kurz Rast, bewundern den darunter brausenden Wasserfall und das erste Schneefeld &#8211; der Sommer scheint hier fern, das Tal wirkt karg und trostlos, ist aber vom grünen Schimmer der niedrigen Bodendecker durchsetzt welcher selbst diesen wiedrigen Bedingungen wiederstehen.</p>
<div id="attachment_107" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/schweden_2008-17.jpg" rel="lightbox[251]"><img class="size-medium wp-image-107" title="schweden_2008-17" src="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/schweden_2008-17-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Bohlenwege führen über feuchte Stellen</p></div>
<p>Langsam aber sicher steigt das Tal an und wir arbeiten uns der Tjäktjahütte entgegen. Wenig später kreist eine Seeschwalbe über uns, mir gelingt es nicht ein scharfes Bild zu schießen, eine genauere bestimmung ist bei den Lichtverhältnissen und Mangels ornithologischer Literatur nicht möglich. Wir sehen nahezu ausgewachsene Jungvögel und beobachten wenig später wie zwei Wanderer mit Hund die Elterntiere in wilde Aufregung versetzen.</p>
<div id="attachment_106" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/schweden_2008-16.jpg" rel="lightbox[251]"><img class="size-medium wp-image-106" title="schweden_2008-16" src="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/schweden_2008-16-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Moos am Gebirgsbach</p></div>
<p>Kurz darauf machen wir an einem Bach Mittagspause &#8211; es gibt Schinkennudeln aus der Fertigtüte und stellen fest das weniger Wasser als angegeben bei zwei Tüten im Topf besser gewesen wär. Es dauert einige Zeit bis die Nudeln durch sind, die ganze Zeit muss ständig gerührt werden damit sie nicht anbrennen und es dauert etwas bis so viel Wasser verkocht ist das die Sauce eine annehmbare Konsistenz hat. Mein Benzinkocher{{1}} bewährt sich auch wenn der Aufwand das Gerät zum Kochen zu bringen etwas höher ist als bei den Gaskochern. Wir verteilen die Nudeln auf die Teller und ich will gerade den Topf mit Wasser füllen um es dann beim Abwasch etwas leichter zu haben als ich im Bach einen jungen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rotschenkel">Rotschenkel</a> entdecke &#8211; ich schleiche mich zurück, schnappe meine Kamera und mache mehrere Aufnahmen wie er im eiskalten Gebirgsbach nach Nahrung stochert. Erst danach widme ich mich den inzwischen lauwarmen Nudeln.</p>
<div id="attachment_110" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/schweden_2008-20.jpg" rel="lightbox[251]"><img class="size-medium wp-image-110" title="schweden_2008-20" src="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/schweden_2008-20-300x231.jpg" alt="" width="300" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Rotschenkel im Bach</p></div>
<p>Danach geht es steil nach oben zu der Hochebene an derem anderem Ende der eigentliche Tjäktjapass liegt und deren Überquerung uns bevorsteht. Wir lassen die Tjäktjahütten, nach unserem Buch das eigentliche Tagesziel gegen 16:30 rechts neben uns liegen und kämpfen uns über die mit Geröllfeldern überzogene Ebene bis wir gegen Viertel nach sieben den Pass erklimmen und die Schutzhütte aufsuchen. Es ist geheizt und sehr warm &#8211; in der Hütte wärmen sich bereits zwei Deutsche auf welche aus der Gegenrichtung den Nordkalottsleden bewandern.</p>
<div id="attachment_113" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/schweden_2008-23.jpg" rel="lightbox[251]"><img class="size-medium wp-image-113" title="schweden_2008-23" src="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/schweden_2008-23-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Bohlenweg übers Geröll</p></div>
<div id="attachment_114" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/schweden_2008-24.jpg" rel="lightbox[251]"><img class="size-medium wp-image-114" title="schweden_2008-24" src="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/schweden_2008-24-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die kleine Schutzhütte am Pass</p></div>
<p>Wir plaudern ein wenig und machen uns kurz darauf wieder auf die Socken &#8211; genau im richtien Augenblick, zieht doch gerade die Wolkendecke auf und legt das vor uns liegende Tjäktjatal in goldgelbes Abendlicht. Der Abstieg ist sehr steil, ich rutsche aus und ziehe mir dabei eine Zerrung am rechten Knie zu &#8211; nichts wildes, laufen geht weiter einwandfrei &#8211; nur schmerzt das Knie nun bei jeder Bewegung über einen gewissen Punkt hinaus. Wir durchwandern das wieder recht feuchte, jedoch deutlich grünere Tal und nähern uns der Selkahütte, eigentliches Etappenziel des nächsten Tages bis auf 4 Kilometer. Carsten baut das Zelt auf während ich mich um Tee und Abendessen kümere &#8211; es gibt Bastmatte mit Tütennudelsuppe. Danach verkriechen wir uns in die Schlafsäcke. Plötzlich rächen sich die &#8220;Überstunden&#8221;, alles am Körper fühlt sich vernachlässigt und begint zu schmerzen.</p>
<div id="attachment_115" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/schweden_2008-25.jpg" rel="lightbox[251]"><img class="size-medium wp-image-115" title="schweden_2008-25" src="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/schweden_2008-25-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Blick über das Tjäktjatal</p></div>
<div id="attachment_116" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/schweden_2008-26.jpg" rel="lightbox[251]"><img class="size-medium wp-image-116" title="schweden_2008-26" src="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/schweden_2008-26-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Abendsonne</p></div>
<p><a href="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/tag3.kml">Strecke von Tag 3 als für Google Earth</a>
<p>[[1]]<a href="http://www.primus.se">Primus</a> Variofuel[[1]]</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.christophmueller.org/blog/2008/08/24/kungsleden-8-alesjaure-oberes-tjaktjatal/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<georss:point>68.0563736 18.2606506</georss:point>	</item>
		<item>
		<title>Kungsleden 7: Abiskojaure &#8211; Alesjaure</title>
		<link>http://www.christophmueller.org/blog/2008/08/23/kungsleden-7-abiskojaure-alesjaure/</link>
		<comments>http://www.christophmueller.org/blog/2008/08/23/kungsleden-7-abiskojaure-alesjaure/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 22:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Kungsleden]]></category>
		<category><![CDATA[Abiskojaure]]></category>
		<category><![CDATA[Alesjaure]]></category>
		<category><![CDATA[Fjäll]]></category>
		<category><![CDATA[Mücken]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Wilmas Nordic Summer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.christophmueller.org/?p=217</guid>
		<description><![CDATA[

Wir wachen um halb Acht vom regen Treiben im Lager  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_100" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/schweden_2008-10.jpg" rel="lightbox[217]"><img class="size-medium wp-image-100" title="schweden_2008-10" src="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/schweden_2008-10-300x241.jpg" alt="" width="210" height="169" /></a><br />
<p class="wp-caption-text">Unser erstes Rentier</p></div>
<p>Wir wachen um halb Acht vom regen Treiben im Lager auf &#8211; alles ist in Packstimmung und wir frühstücken Müsli &#8211; direkt aus dem Rucksack, die Tüte ist auf der Strecke des Vortages geplatzt &#8211; wir lernen, man kann nie zu viele Tüten dabei haben und empfindliches freut sich über doppelte oder dreifache Verpackung. Das Müsli darf in eine Einkaufstüte umziehen und wir hoffen das diese nun dicht hält. Ich stelle fest das Müsli, Milchpulver und Grüner Tee und Schokoladencreme gemeinsam etwas grenzwertig, aber für Milchmuffel wie mich halbwegs erträglich schmeckt. Wir packen das Chaos im Zelt zügig in die Rucksäcke und sind um halb Zehn wieder auf den Socken.<br />
<span id="more-217"></span><br />
Der Weg führt durch ein Birkenwäldchen nach oben und wir erreichen nach etwa einer Stunde die Baum- und Nationalparksgrenze &#8211; ab sofort darf überall wild gezeltet werden. Der Pfad führt über eine weitere Brücke um bald darauf stetig und recht stramm 200 Höhenmeter zu überwinden. Wir sind froh uns am Abiskojaure noch einmal mit Wasser eingedeckt zu haben, da der Weg nur über kahle trockene Heide führt und der Bach linkerhand unerreichbar durch eine Art Schlucht führt. Nach vier Kilometern machen wir Mittagspause und essen schwedischen Grädost (Käse) mit Salami auf den letzten Resten deutschen Schwarzbrotes &#8211; ab sofort gibt es nur noch abgepacktes lang und ungekühlt haltbares, anscheinend aus Körnern gesinthertes Brot &#8211; von uns liebevoll &#8220;Bastmatte&#8221; genannt. Nach dem Essen gehen wir weiter &#8211; zunächst über leichte Hügelchen auf und ab, die ersten Rentiere laufen uns über den Weg.  Der Weg verläuft nun durch ein Hochtal in welchem ein Fluss mehrere Seen wie eine Perlenkette aufreiht.</p>
<div id="attachment_102" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/schweden_2008-12.jpg" rel="lightbox[217]"><img class="size-medium wp-image-102" title="schweden_2008-12" src="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/schweden_2008-12-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Blick Richtung Lapporten</p></div>
<div id="attachment_101" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/schweden_2008-11.jpg" rel="lightbox[217]"><img class="size-medium wp-image-101" title="schweden_2008-11" src="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/schweden_2008-11-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Sumpfwiesen</p></div>
<p>Linkerhand führt das Tal über Lapporten wieder zurück nach Abisko, wir folgen dem ausgetretenen Pfaden des Kungsledens gen Süden. Diese folgen dem Talverlauf und bald lässt sich das noch etwa zehn Kilometer entfernte Tagesziel, die Abiskojaure-Hütten erahnen. Wir befinden uns noch immer in einer kargen Heidelandschaft welche von Krähenbeere, Kriechweide und Blaubersträuchern dominiert wird. Carsten wird von den Mücken aufgefressen, ich fahre mit meiner Strategie aus Nordic Summer{{1}} und ignorieren ganz gut &#8211; scheint so als ob ich mit meinem Bruder eh das beste Antimückenmittel dabei habe, er zieht die kleinen Blutsauger geradezu magisch an. Zwischendurch wird die Laune immer mal mit einer Schokoladenpause aufgebessert &#8211; schon jetzt steht fest das wir viel zu wenig der braunen Masse dabei haben, wir werden wohl unterwegs an einer Hütte zu Apothekenpreisen{{2}} nachkaufen müssen. Der Weg führt inzwischen näher am Ufer entlang, die Heideabschnitte werden immer wieder von sumpfigeren Gebieten unterbrochen welche den grünen Flickenteppich mit Schachtelhalm und Wollgras erweitern.</p>
<div id="attachment_103" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/schweden_2008-13.jpg" rel="lightbox[217]"><img class="size-medium wp-image-103" title="schweden_2008-13" src="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/schweden_2008-13-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Alesjaure</p></div>
<div id="attachment_104" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/schweden_2008-14.jpg" rel="lightbox[217]"><img class="size-medium wp-image-104" title="schweden_2008-14" src="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/schweden_2008-14-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die Alesjaurehütten von Norden...</p></div>
<p>Wir erreichen das Nordufer des Alesjaure und entscheiden uns gegen den ab hier möglichen Botstransfair zur Hütte am Südzipfel des Sees &#8211; wir glauben die angeblich 120 SEK pro Person lassen sich in Schokolade besser anlegen. So stapfen wir weiter die restlichen 7 Kilometer des lagsam immer feuchter werdenden Pfades welcher teilweise kleinen Flüsschen ein neues, bequemes Flussbett liefert. Gegen halb Acht sind wir an den Hütten und nutzen die Sanitäre &#8220;Infrastruktur&#8221;.{{3}} Wenige hundert Meter hinter der Alesjaurestuga finden wir einen netten &#8220;wilden&#8221; Zeltplatz und fallen nach dem Abendessen{{4}} erschöpft in die Schlafsäcke.</p>
<div id="attachment_105" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/schweden_2008-15.jpg" rel="lightbox[217]"><img class="size-medium wp-image-105" title="schweden_2008-15" src="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/schweden_2008-15-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">... und vom Süden</p></div>
<p><a href="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/tag2.kml">Tag 2 der Tour als KML für Google Earth</a><a href="http://www.christophmueller.org/wp-content/uploads/tag-2.kml"> </a>
<p>[[1]]eine braune Paste auf Buchenteerbasis &#8211; riecht wie Lagerfeuer, hilft super, ist aber in Deutschland meines Wissens nach nicht (mehr) zu haben da einige der Inhaltsstoffe bei übermäßiger Anwendung krebserregend sein sollen &#8211; aber es handelt sich ja nur um wenige Anwendungen&#8230;[[1]]</p>
<p>[[2]]35 Kronen für eine 200g-Tafel Marrabu[[2]]</p>
<p>[[3]]Plumpsklos, zwei 4-Zylinder &#8211; trotzdem bilden sich vor den stillen Örtchen Schlangen[[3]]</p>
<p>[[4]]Outdoor-Letscho aus Tomaten- und Paprikamark mit Kartoffelmus[[4]]</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.christophmueller.org/blog/2008/08/23/kungsleden-7-abiskojaure-alesjaure/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
	<georss:point>68.2097397 18.5064697</georss:point>	</item>
	</channel>
</rss>
