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	<title>christophmueller.org &#187; Samsung X20</title>
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		<title>Hasta la Vista</title>
		<link>http://www.christophmueller.org/blog/2006/06/09/hastalavista/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 23:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung X20]]></category>
		<category><![CDATA[Vista]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habs getan - das neue hochgepriesene Windows Vista  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ich habs getan &#8211; das neue hochgepriesene Windows Vista heruntergeladen (3,5GB DVD-image) &#8211; die soll ein erster Blick aus Sicht eines Linuxnutzers auf dieses neue &#8220;Betriebssystem&#8221; aus dem Hause Microsoft werden &#8211; mein Komentar ist natürlich nur meine bescheidene Sicht auf die Dinge &#8211; und sicher nicht sehr objektiv &#8211; nun aber zum eigentlichen Thema. Mein System ist mein Samsung X20 1600 II mit 1,6Ghz Pentium M und 512MB Ram sowie einem Ati X600 Mobility Radeon Grafikchip.Ersteinmal positiv ist das es sich bei der Installationsdvd um ein Standard Isoimage handelt welches auch unter Linux mit Firefox heruntergeladen werden konnte und auch die Registrierung für die Seriennummer problemlos klappte &#8211; gefragt wurde nur nach eMail, Passwort, Land sowie Vor und Nachname sowie der gewünschten Nutzung. Die Vergabe klappte reibungslos und wenig später hatte ich meine Seriennummer in der Hand. Nach einer dreistündigen Downloadorgie war dann auch das Iso auf der Platte sowie wenig später auf einer DVD. Im Gegensatz zu Windows XP startet gleich ein grafischer Installer welcher als Installationsziel auch meine vorgesehene logische Partition akzeptierte was mich schonmal positiv überraschte. Nachdem man die Eula abgesegnet hatte und die Seriennummer eingegeben hatte startete dann auch die eigentliche Installation welche ca 2 Stunden in Anspruch nahm &#8211; bedauerlicherweise <img src='http://www.christophmueller.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  fehlte die bisher übliche Selbstbeweihräuscherungsorgie in Form von Nagscreens, ein dezent am unteren Bildschirmrand untergebrachter Balken zeigte den Installationsfortschritt an&#8230; Wie schon nach alter Windowstradition üblich geht auch Windows Vista nicht gerade zimperlich mit dem Masterbootrecord um &#8211; der war nach der Installation nämlich überschrieben und so mein Grub zunächst nicht erreichbar &#8211; wann kapiert Microsoft das endlich grrr&#8230;.</div>
<div><a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/christophmueller/163268079/"><em><img src="http://static.flickr.com/69/163268079_a55339228e_m.jpg" /></em></a><br />
<em>Der Desktop mit der neuen Aerooberfläche</em></div>
<p>Als dann der Desktop endlich erschien bewahrheiteten sich meine Befürchtungen &#8211; das ganze System (welches sich stolze 7,18GB auf der Platte genehmigt) läuft mit der neuen Oberfläche recht zäh und der Lüfter des Notebooks säuselte fast ständig vor sich hin &#8211; nicht sehr befriedigend. Positiv ist das neue Design an sich IMHO schon &#8211; es wirkt wesentlich seriöser (nicht so Teletubbimäßig) als Luna unter XP und man muss nicht mehr auf &#8220;Start&#8221; klicken um das System herunterzufahren &#8211; die Beschriftung wurde wegrationalisiert und lediglich die Windowsfahne blieb übrig. Nett ist auch die Oberfläche im semitransparenten Milchglasdesign &#8211; nur fürchte ich das dahinter die gesamte Systemleistung verloren geht &#8211; was sich durch Abschaltung der neuen Aerooberfläche zu bestätigen scheint &#8211; das System ist nun deutlich flinker und leiser &#8211; sieht aber wieder aus wie zu NT 4.0- Zeiten.<br />
Das reicht jetzt aber fürs erste, wahrscheinlich wird es die Woche noch einen zweiten Artikel geben&#8230;</p>
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		</item>
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		<title>Avstation reloaded</title>
		<link>http://www.christophmueller.org/blog/2006/06/02/avstation-reloaded/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jun 2006 00:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[X20]]></category>
		<category><![CDATA[AV-Station]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung X20]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen habe ich noch ein wenig mehr über das AVSta [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen habe ich noch ein wenig mehr über das AVStation Multimediasystem herausgefunden.</p>
<p style="font-weight: bold">WARNUNG &#8211; mit den hier beschriebenen Tools und Vorgehensweisen kann man sich sämmtliche Daten auf der Festplatte vernichten &#8211; bitte nur ausprobieren wenn ihr genau wisst was ihr tut.</p>
<p><span id="more-23"></span><br />
Wie komme ich an die Partition heran? Bei dem System handelt es sich um Phoenix FirstWare &#8211; das Bios blendet einen Teil der Festplatte am Schluss aus (bei mir etwa 550 MB). Der Linuxkernel entdeckt diese Partition und meldet beim Systemstart folgendes:</p>
<blockquote><p><em>hda: max request size: 1024KiB</em><br />
<em>hda: Host Protected Area detected.</em><br />
<em>current capacity is 155306477 sectors (79516 MB)</em><br />
<em>native  capacity is 156368016 sectors (80060 MB)</em></p></blockquote>
<p>Schaltet man im Bios &#8220;delete Recovery Partition&#8221; auf &#8220;Enabled&#8221; kann man die Partition mit dd if=/dev/hda of=hpa.img bs=512 skip=155306477 auslesen.</p>
<p>Am Ende der <a target="_blank" title="http://www.thinkwiki.org/wiki/HPA" href="http://www.thinkwiki.org/wiki/HPA">hpa</a> (und damit auch am Ende der Festplatte) befindet sich der sogenante  &#8220;Boot Engineering Extension Record&#8221; &#8211; BEER <img src='http://www.christophmueller.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> , eine Art Partitionstabelle welche die Startposition mehrerer in der hpa versteckter Partitionen enthällt:<br />
<iframe width="100%" height="400" name="SELFHTML_in_a_box" src="http://www.christophmueller.org/stuff/beerdump.html">   &amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;p&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;Ihr Browser kann leider keine eingebetteten Frames anzeigen:   Sie k&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;ouml;nnen die eingebettete Seite &amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;uuml;ber den folgenden Verweis   aufrufen: &amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;a xhref=&#8221;http://www.christophmueller.org/stuff/beerdump.html&#8221; mce_href=&#8221;http://www.christophmueller.org/stuff/beerdump.html&#8221;               &amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;http://www.christophmueller.org/stuff/beerdump.html&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;/p&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt; </iframe></p>
<p>Wie man sieht behinnt die BEER &#8211; Tabelle mit &#8220;ef be&#8221; &#8211; die Positionsangaben der<br />
einzelnen Partitionen hab ich rot markiert</p>
<p style="margin-left: 40px; font-style: italic">Von unten nach oben:</p>
<p style="margin-left: 40px; font-style: italic">[Position Hex (Big Endian)] &#8211; [Position auf Platte] &#8211; [Position im Image] &#8211; [Länge]<br />
00 00 00 00 09 41 c9 ed &#8211; 155306477 &#8211; 0 &#8211; 273031<br />
00 00 00 00 09 45 f4 74 &#8211; 155579508 &#8211; 273031  &#8211; 262159<br />
00 00 00 00 09 49 f4 83 &#8211; 155841667 &#8211; 535190 &#8211; 20480<br />
00 00 00 00 09 4a 44 83 &#8211; 155862147 &#8211; 555670 &#8211; 505869</p>
<p>nun kann man mit</p>
<blockquote><p><em>dd if=hpa.img of=partitionX.img bs=512 skip=[Position im Image] count=[Länge]</em></p></blockquote>
<p>die einzelnen Partitionen auslesen und dann mit</p>
<blockquote><p><em>mount partitionX.img /mnt -o loop</em></p></blockquote>
<p>ins Dateisystem einbinden &#8211; die erste Partition enthält das eigentliche System, ein abgespecktes Redhat Linux. Das Multimediasystem AVStation befindet sich im ordner mio.</p>
<blockquote><p><em>root@marvin:/mnt# ls<br />
bin   dev  initrd  lost+found  mio_old  proc  sbin   startmio  var<br />
boot  etc  lib     mio         mnt      root  start  usr</em></p></blockquote>
<p>start &#8211; Wird beim Systemstart anstelle von init gestartet</p>
<p>startmio &#8211; anscheinend von start ausgeführt</p>
<blockquote><p><em>root@marvin:/mnt# cd mio<br />
root@marvin:/mnt/mio# ls<br />
avnode.exe  makelocallist   modcdfs    music.txt        settings.dat<br />
checkmnt    mio             modules    nls_iso8859-1.o<br />
libdvd      miostart_canrm  movie.txt  photo.txt</em></p></blockquote>
<p>avnode.exe &#8211; AVStation, anscheinend auf vlc basierend</p>
<p>Die zweite Partition enthällt /boot &#8211; hier liegt der eigentliche Kernel welcher gestartet wird und den Splash verursacht.<br />
Die dritte Partition enthällt einen Satz von Htmldateien und Grafiken, das ganze kann man sich beim normalen Systemstart anschauen wenn man F4 im Bios drückt&#8230; .</p>
<p>to be continued&#8230;</p>
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